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Übertrittsberatung
Schulberatung Mittelschule
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Übertrittsberatung:

 

 

"Auf`s Gymnasium gehören nur die wirklich guten, begabten Kinder

und meine."

Christian Roman
 

 

Ablauf:

 

 

Schwierigkeiten bei der Schullaufbahnentscheidung

 

Übertrittsmöglichkeiten und
–voraussetzungen

 

Übertrittsverfahren

 

Entscheidungshilfen für die richtige Schulwahl

 

Informationen zu den einzelnen Schularten

 

 

 

 

 

 

 

Vorurteile und Fehleinschätzungen:

 

Unsere Lehrerin schreibt
jetzt extra schwere Proben, damit nicht alle auf`s Gymnasium kommen.

 

Das soll mein Kind selbst entscheiden!

 

Ich sehe das doch in der Firma: Ohne Abitur hat man ja heute überhaupt keine Chancen im Beruf!

 

Mein Kind soll doch die Chance erhalten. Es kann es doch versuchen! Und wenn es schief geht, dann wechseln wir halt die Schule!

 

 

 

Psychologische Aspekte:

 

 

Wir Eltern erwarten viel von unserem Kind, weil wir ihm viel geben oder selbst gute Schüler waren. Verhält sich das Kind nicht wunschgemäß, stellen wir uns und unsere Erziehung in Frage. Note = Grad für den Erziehungserfolg

 

Was würde passieren, wenn mein Kind das Ziel nicht erreicht? Wen würde ich am meisten fürchten: die Nachbarn, meine eigenen Eltern, den Ehepartner? Würde mir jemand vorwerfen versagt zu haben?

 

Soll mein Kind stellvertretend für mich meinen Traum erfüllen, den ich nicht erreicht habe? Übertage ich eigene Schul- und Versagensängste auf mein Kind?



 


 


 

Das Übertrittsverfahren für das Gymnasium:

 

 

Klicken Sie bitte auf das Bild, dann wird es vergrößert dargestellt.

 

 

 

 

Das Übertrittsverfahren für die sechsstufige Realschule:

 

 

Klicken Sie bitte auf das Bild, dann wird es vergrößert dargestellt.

Übertritts-bedingungen

 

Übertritt nach der 5.Klasse Hauptschule
 

In die 5.Klasse RS: Durchschnittsnote von 2,5 in Mathe und Deutsch


In die 5.Klasse Gym: Durchschnittsnote von 2,0 in M und D


Der Sprung in die 6.Klasse ist sehr schwer: Schnitt von 2,0 für die RS – Aufnahmeprüfung mit erfolgreich absolvierter Probezeit für das Gymnasium

 

Übertritt nach der 6.Klasse Hauptschule


In die M7:

Durchschnittsnote von 2,33 in D, M und E


In die 7.Klasse RS: Durchschnittsnote von 2,0 in D, M und E


In die 6. oder 7.Klasse Gymnasium:

Übertritt möglich nach bestandener Aufnahmeprüfung


In die 7.Klasse Wirtschaftsschule: Durchschnittsnote von 2,33 in D, M und E

 

 

Übertritts-

zeugnis

 

Es stellt fest, für welche Schulart der Schüler geeignet ist


Für den Übertritt an die HS muss kein ÜZ beantragt werden


Der Antrag sollte bis Ende März abgegeben werden


Am 2.Mai 2008 wird das ÜZ ausgehändigt


Die Anmeldung an den weiterführenden Schulen folgt zwischen dem 5. und 9.Mai 2008


Das ÜZ enthält:
Die Jahresfortgangs-

noten aller Fächer


- Die Gesamtdurch-

schnittsnoten in den Fächern D, M und HSU


- Das pädagogische Wortgutachten, das Anlagen, Neigungen und Fähigkeiten des Schülers beschreibt


- Eine zusammen-

fassende Beurteilung


- Sonderregelungen für Kinder mit Legasthenie /LRS
 


 


 


 


 

Probeunterricht

 

 

Die Teilnahme ist sinnvoll, wenn:
Die Gesamtdurch-

schnittsnote nicht zu sehr von 2,33 abweicht.


Das Wortgutachten die Eignung erkennen lässt.


Die Ursachen der unzureichenden Leistungen nur vorübergehender Natur und kurzfristig behebbar sind.

 

Ablauf:
3tägige Prüfung an angestrebter Schule durch dort unterrichtende Lehrkräfte


mündlich und schriftlich in D und M


landesweit einheitliches Anforderungsniveau


Bewertungsmaßstab orientiert sich an der aufnehmenden Schulart, Notengrenze liegt daher bei 3,5


PU entfällt bei Eintritt in staatlich genehmigte Privatschulen

Entscheidungs-hilfen für die Schulwahl

 

Beste Chancen für eine erfolgreiche Schullaufbahn am Gymnasium haben Kinder:


die die Anforderungen der Grundschule mit geringem Aufwand schaffen


die über gute oder sehr gute Kenntnisse in M und v.a. in D verfügen


die eine gute Lern- und Arbeitshaltung zeigen
 

Beratungsangebot der Schule:


Lehrkraft und Schulberatungs-zentrum: Tel.: 089/852040
 

Checklisten als Beratungsgrundlage und Entscheidungshilfe


 

Es ist immer die Schule die beste, welche die jeweiligen Begabungen eines Kindes am meisten fördern kann ohne es dabei zu überfordern!

 

 

 

 

 

 

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