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Sicherheitskonzept der Volksschule Lochham
erstellt in
Zusammenarbeit mit dem Jugendbeamten der Polizei Planegg
In Zusammenarbeit mit dem Jugendbeamten der Polizei Planegg und im Einvernehmen mit dem Elternbeirat wurde das folgende für die Volksschule Lochham geltende Sicherheitskonzept entwickelt.
Grundsätzlich wird auch für die Zukunft eine enge Kooperation mit folgenden Institutionen angestrebt: -
Intensiver Kontakt und Informationsaustausch mit dem für die Volksschule Lochham zuständigen Jugendbeamten:
Polizeiinspektion Planegg Klaus Redel Polizeihauptmeister Josef-von-Hirsch-Str. 1 82152 Planegg Telefon: 089/89925-221 Handy: 0173-8635081 |
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- Kooperation mit Jugendamt und Jugendgerichtshilfe
- Zusammenarbeit mit dem Beratungszentrum und den Erziehungsberatungsstellen
- Schnelle Erreichbarkeit von Feuerwehr und Notarzt
Im Gefahrenfall gelten die in der Schule ausgehängten Fluchtwege und Sammelplätze.
Im einzelnen gelten an der Volksschule Lochham folgende verhaltensorientierte, organisatorische und technische Maßnahmen:
Verhaltensorientierte Maßnahmen -
Kinder anhalten, sofort zu melden, wenn sie von einer fremden Person angesprochen werden. -
Kindern altersgerecht erklären, was bei einem Verbrechen geschieht. -
Kinder warnen, mit unbekannten Personen mitzugehen. -
Mit den Kindern kritische Situationen durchspielen (Rollenspiele). -
Eltern bitten, im Krankheitsfall die Schule unverzüglich zu informieren. -
Bewusst auf Personen achten, die vom Auto aus die Schule beobachten. -
Alle Erwachsene in der Einrichtung (Lehrkräfte, Hausmeister, Sekretärin etc.) zu erhöhter Aufmerksamkeit aufrufen. -
Das Wahrnehmen von Personen üben und schärfen: Wer läuft an mir vorbei? Einander grüßen, einander bekannt machen, Anonymität entgegenwirken, voneinander und umeinander wissen. -
Fremde Personen ansprechen: z. B. fragen, zu wem sie wollen, ob man Ihnen behilflich sein kann, ob sie etwas suchen etc. -
Bei nicht hinreichend erklärter Anwesenheit einer fremden Person, diese
auffordern, die Einrichtung unverzüglich zu verlassen, sich vergewissern, dass der Aufforderung Folge geleistet wird, notfalls Kollegen oder die Polizei rufen. -
Die Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen nicht nur zu Beginn, sondern wiederholt prüfen! -
Kinder und Jugendliche grundsätzlich nur zu zweit zur Toilette, zum Sekretariat etc. gehen lassen. -
Darauf achten, ob Kinder und Jugendliche nach angemessener Zeit zurückkommen. -
Jugendbeamte der Polizei zu verhaltspräventiven Vorträgen einladen.
Organisatorische Maßnahmen -
Erreichbarkeit sichern: Eine verantwortliche Person sollte in der Einrichtung immer erreichbar sein; (Schulverwaltung: Rektor, Konrektor, Verwaltungsangestellte). -
Vermehrte Kontrollgänge - auch in unregelmäßigen Zeitabständen - in Toiletten, Kellern, Gängen und weniger genutzten Räumen (z. B. im Geräteraum) durchführen -
Es ist abgesprochen, dass jede Lehrkraft die Polizei rufen darf, ohne erst die Schulleitung fragen zu müssen. -
Eingänge vor Unterrichtsbeginn und bei Unterrichtsschluss grundsätzlich immer beaufsichtigen. -
Nach Unterrichtsbeginn nur den Haupteingang geöffnet lassen. Alle anderen Türen werden so ausgestattet, dass sie nur von innen zu öffnen sind (Fluchttüren).
Technische Maßnahmen -
Helligkeit, Einsehbarkeit, Übersichtlichkeit:
- Dunkelräume im Gebäude ausleuchten -
Technische Sicherung der Zu- und Ausgänge:
- automatischer Türschließer stellt sicher, dass eine geöffnete Türe grundsätzlich wieder geschlossen wird.
Projekte:
„Zammg`rauft“ von Antigewalt bis Zivilcourage.
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